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Sportzentrum Dresden-Blasewitz

  • Sportzentrum Dresden-Blasewitz, Ballsporthalle

  • Kanukraftraum

  • Halle für Boxsport

  • Boxring

  • Judohalle

  • Gesamtansicht der Sporthalle

  • Sporthalle, Elberadweg, Blaues Wunder im Hintergrund

  • Sporthalle, Blick auf gegenüberliegende Elbseite

  • Bootshalle

  • Bootshalle

  • Bootshalle, innen


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Sportzentrum Dresden-Blasewitz
Freizeit » Sport » Sporthallen
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Dresden, Stadt
Adresse Oehmestraße 1
01277 Dresden
Internet www.dresden.de/sport
Ansprechpartner Drehgenehmigung Barbara Knifka
Landeshauptstadt Dresden | Amt für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll
Abteilungsleiterin Presse und Online (Zentrale Ansprechpartnerin für Filmproduktionen)
Dr.-Külz-Ring 19
01067 Dresden
T: +49 (0) 351 4882289
F: +49 (0) 351 4882238
Ansprechpartner
vor Ort
Andreas Scholz
Eigenbetrieb Sportstätten Dresden | Sportzentrum Dresden-Blasewitz
Bereich Sportstätten
Sachgebietsleiter Ost
Oehmestraße 1
01277 Dresden
T: +49 (0) 351 3100831
M: +49 (0) 173 8979169
Ansprechpartner Technik Rolf Grabner
Eigenbetrieb Sportstätten Dresden | Sportzentrum Dresden-Blasewitz
Bereich Sportstätten
Komplexleiter des Sportzentrums Dresden-Blasewitz
Oehmestraße 1
01277 Dresden
T: +49 (0) 351 3100831
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Die Anlage des Sportzentrums Dresden-Blasewitz, ehemals Ruderzentrum Blasewitz, besteht aus Sporthalle, Bootshalle und Funktionsgebäude. Die modern ausgestattete Sporthalle mit ihrer auffälligen doppelt gekrümmten Betonschalendachkonstruktion aus den 1970er Jahren liegt direkt an der Elbe. Optisch markant sind die schrägen Betonstützen, die in der Mitte jeder Seite der Halle die Lasten der selbsttragenden Stahlbetondecke abfangen. Das Gebäude steht exemplarisch für die Ost-Moderne und wurde 2008 unter Denkmalschutz gestellt.


im Villenviertel Dresden-Blasewitz; linkselbisch, unweit der Loschwitzer Elbbrücke "Blaues Wunder"


Sportanlage, dem Eigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb der Landeshauptstadt Dresden zugehörig; Vermietung an Sportvereine, Nutzung durch etwa 800 Sportler; Sportarten: Judo, Boxen, Ball- und Kampfsport, Wassersport (Kanu, Rudern, Seesport); Stützpunkt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)


Sporthalle in sehr gutem, erneuertem Zustand, Glasfassade, Inneneinrichtung neuwertig; ursprüngliches Bausubstanz des Funktionsgebäudes und des Verbindungsganges zur Sporthalle aus den 1970er Jahren wurde abgerissen und durch Neubauten ersetzt (2011); Bootshalle in gutem Zustand


Sportanlage nach dem Entwurf der Architekten Ingo Schönrock und Kollektiv; Sporthalle monolithischer Stahl-Glas-Betonbau mit Dachschale aus vier zusammengesetzten hyperbolischen Paraboloiden, konstruiert von Bauingenieur Ulrich Müther; sattelförmige Gegenkrümmung ermöglicht eine weit spannende, stützenfreie Dachkonstruktion bei einer Betondicke von nur 6 cm in der Fläche; 2002 Elbeflut mit resultierenden Schäden an Gründung und Industrieverglasung der Fassaden; umfassende Sanierung und Umgestaltung nach Konzept der see architekten, 2005 u. a. nicht durchsichtiges Profilglas der Fassaden durch Klarsichtfenster ersetzt und Stahlrahmenkonstruktion der Fassaden stark veringert - Wirkung der Sporthallen-Architektur transparenter und flächiger, Dynamik der Dachkonstruktion anschaulicher; 2011 Bezug der Neubauten des Funktiongebäudes und Verbindungsganges, Gliederung des Vorgängerbaus aus den 1970er Jahren wurde übernommen, der neue Verbindungsbau besteht aus Glas und lässt die Sporthalle mit der Betonschalenkonstruktion besser zur Geltung kommen


Sozialistische Baukunst
Moderne zeitgenössische Architektur


1970-72, 2002/2005


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


zwischen 2,80 m hohen, massiven Trennwänden mit aufgedoppelten, gelochten MDF-Platten sind Heizung, Lüftung, Schallschutz, Elektrik und Beleuchtung untergebracht, über 2,80 m Weiterführung der Trennwände bis Raumabschluss als transparente Glaswände, somit seit Umgestaltung Blickfreiheit auf attraktive, schwebende Dachkonstruktion ohne Installationen jeglicher Art: Lüftungszentrale auf Deckenplatte des neuen Sanitärtraktes, Leitungsführung und Verteilung aller technischen Medien im Hohlraum des ehemaligen Achter-Ruderbeckens


ehemaliges Leistungszentrum für Rudersport, ursprünglich enthielt Sporthalle vier Kanubecken, ein Achter-Rudersimulationsbecken, eine kleine Sporthalle sowie Krafträume und Sanitärtrakt mit Sauna; starke Ähnlichkeit des architektonisch wertvollen Betonschalenbaus zur Hyparschale des Ausstellungszentrums "Rotes Horn" (Ulrich Müther, 1969) in Magdeburg.


Drehbedingungen vor Ort

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Sporthalle misst ca. 36 m x 36 m Grundfläche, Unterteilung in: Ballsporthalle 327 qm, Kanukraftraum 265 qm, Boxen 193 qm, Judo 186 qm, Judokraftraum 87 qm sowie zwei Umkleiden, sanitäre Anlagen und Sauna; Sporthalle ist über Verbindungsbau mit dem Funktionsgebäude verbunden, über welchen der Zugang zur Halle erfolgt; mehrere weitere Außentüren (Fluchtwege) vorhanden


zweigeschossiger Veranstaltungsraum von 100 qm mit Galerie im Funktionsgebäude; alle weiteren Räume im Funktionsgebäude sind an Sportvereine vermietet oder Büros der Verwaltung; Bootshalle für Unterbringung der Kanus u. a. Boote genutzt


Stromanschlüsse 16 A und 32 A; Wasseranschlüsse vorhanden; sanitäre Einrichtungen der Sportanlagen nach Absprache nutzbar; DSL-Anschluss vorhanden


EG; OG nur im Funktionsgebäude


keine


selbsttragende Betonschalendecke überspannt 36 m x 36 m; Höhe ca. 4 m bis 8 m in der Ballsporthalle


innen hell durch Glasfassade aus großformatigem, farbneutralem Sonnenschutzglas; verdeckte Leuchtstofflampen in den Trennwänden und im Fassadebereich erzeugen blendfreie indirekte Beleuchtung und verleihen der Betonschale ein plastisches Erscheinungsbild


innen sehr ruhig (außerhalb der Trainingszeiten); außen niedriger Geräuschpegel von Tolkewitzer Straße


vor der Bootshalle Freifläche, die als Parkfläche für ca. 25 Pkw genutzt werden kann, Nutzung auch für Lkw oder Busse möglich - Absprache nötig


Verkehrsanbindung

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Auto A4 - Abfahrt 81a-Dresden-Hellerau in etwa 11 km Entfernung,
A4 - Abfahrt 78-Dresden-Altstadt in etwa 13 km Entfernung,
A17 - Abfahrt 5-Heidenau in Sa. in etwa 10 km Entfernung
Bahn IC-/ICE-Anbindung über Dresden Hbf. und Dresden-Neustadt in jeweils etwa 7 km Entfernung,

weiter im ÖPNV mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB)
Flugzeug Flughafen Dresden in etwa 13 km Entfernung

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Zusatzinformationen

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