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Leipzig, 24. Januar 2024

Nominierungen für Preis der deutschen Filmkritik 2023

Der Verband der deutschen Filmkritik hat die Nominierungen für seinen Kritikerpreis bekannt gegeben: Chancen haben auch vier MDM-geförderte Filme, die in acht Kategorien insgesamt elfmal nominiert sind.

Mit fünf beziehungsweise vier Nominierungen zählen „Die Theorie von Allem” von Timm Kröger (Bester Spielfilm, Bester Schauspieler – Gottfried Breitfuss, Bestes Drehbuch – Timm Kröger, Roderick Warich, Beste Bildgestaltung – Roland Stuprich, Beste Musik – Diego Ramos Rodriguez) und „Sonne und Beton” von David Wnendt (Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch – David Wnendt, Felix Lobrecht, Beste Montage – Andreas Wodraschke, Beste Musik - Enis Rotthoff, Konstantin Scherer) zu den großen Favoriten.

Chancen auf den Preis haben zudem „Kannawoniwasein!” von Stefan Westerwelle (Bester Kinderfilm) und „Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung” von Sergei Loznitsa (Bester Dokumentarfilm).

Der Preis der deutschen Filmkritik wird seit mehr als 60 Jahren verliehen und ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird. Nominiert werden nach rein künstlerischen Kriterien in zwölf Kategorien deutsche Filme, die im vorangegangenen Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren. Die Preisverleihung findet in diesem Jahr wieder im Rahmen der Berlinale am 18. Februar statt.

Alle Nominierungen unter: www.vdfk.de